Im Versuch, Faymann noch vor der sich abzeichnenden posthumen Heiligenverehrung schon zu Lebzeiten in den Himmel zu schreiben, hat die KRONE in ihrer Sonntagsausgabe wieder einen bedeutenden Schritt getan.

Nach dem notorischen Hans-Peter Martin, Strudel, Wolf Martin, einem „Manifest zu einem demokratischen Europa“ und noch vor der Nackten auf Seite 11 fragt Nadja Weiss nach. Wo?…? Natürlich bei Faymann.

Dieser darf dann seine Visionen kundtun und rechtfertigt einmal mehr nicht Franz Vranitzkys Sager „von denen, die Visionen haben“, weil im konkreten Fall gar keine Visionen vorliegen.

Interessant in diesem Zusammenhang die Kolumne des Universitätsprofessors DDDr. DI Mag. Hollaender, der auf ein paar Fälle von Verschwendung in dieser Republik aufmerksam macht, darunter auch auf die Kosten des Lufttransportes unserer Soldaten in den Tschad.

Jetzt einmal abgesehen, dass Papas Liebling, Werner F., dieser angeblichen Verschwendung als Minister zugestimmt hat, sollte vielleicht obiger Hollaender einmal die Summen zusammenzählen, die Faymann als Stadtrat und Minister die letzten 18 Jahre an Annoncen, Werbung und redaktionell gestalteten Seiten in die KRONE investiert hat. Da kämen nämlich ganz andere Summen zusammen als die von denen Multiakademiker Holender schreibt.

Umsonst hat der alte Herr in der Muthgasse nämlich noch keinen adoptiert.

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