AUA!

11. August 2008

Die AUA soll verkauft werden. Oder doch nicht?

War bisher die Devise der Sozialdemokratie, erfolgreiche Betriebe werden nicht verkauft, so sie dem Staat gehören, da sie Gewinne bringen, so ist man ab sofort der Meinung auch solche Betriebe werden nicht verkauft, die Verluste einfahren. Auch diese sollten mindestens mit 25% und einer Aktie im Staatsbesitz verbleiben.

Diese Haltung ist meiner Ansicht nach nur auf das Wahlplakat zurückzuführen, das uns den SP-Spitzenkandidaten zeigt, der alles mögliche ausstrahlt, z.B. Zufriedenheit mit sich und der Welt, einen reichen Onkel, der eine Zeitung hat, Wirtschaftskompetenz……… aber keine soziale Wärme. Und genau das ist der Haken. Denn ein SP-Spitzenkandidat, der einem mittleren Funktionär nicht die Chance gibt, ihn mit einem Heizstrahler zu verwechseln, der ihn wärmt in den Zeiten, die da kommen, ist bestenfalls für einen Schnupfen gut, aber keinesfalls der ideale SP-Kandidat. 

Und deshalb muss daran gearbeitet werden. Am besten an so einem Fall wie die AUA ihn jetzt bietet. Das ist die herrschende Leere (sic)!

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