Buchinger ist wieder auf Ideenpfad
30. Juli 2008
Jetzt einmal abgesehen davon, dass es kaum einen Salzburger in Wien gibt, der mehr Ideen nicht umsetzt als Buchinger, geht es ihm diesmal um nichts weniger als…..erraten…..die Pflege. Ein Thema, das uns alle interessieren sollte und das der Sozialminister (Buchinger) die letzten 1,5 Jahre erstaunlicherweise – trotz chronischen Ideenreichtums – nicht und nicht gelöst hat. Weder im Allgemeinen, noch im Besonderen und schon gar nicht im Ansatz. Ja wer denkt schon an Probleme, wenn er mit Ideen in Permanenz gestraft ist wie ein alter Pelz mit Läusen.
Darum nützt er jetzt die Zeit, denn es ist Sommerloch und noch dazu Wahlkampf:
Deshalb: Keine Pflegeversicherung, also jeder zahlt eine Prämie für seine Pflege – pfui Teufel – nein! Wofür haben wir denn die Reichen? Die sollen das gefälligst zahlen.
Das wieder freut die Reichen dieses Landes. Haselsteiner freut sich und die Steigenbergers, Meinl, Ruttenstorfer und Androsch, Elsner – ach so, der hat ja kein Geld mehr – und Dichand, nein, das würde sein Ziehsohn (Faymann) nicht zulassen – was soll’s. It’s the rich, stupid!













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