Morak zur Einstellung von “Mitten im Achten”: Wrabetz trägt Alleinverantwortung für dieses Desaster
13. Juni 2007
Utl.: ÖVP-Mediensprecher: “Man kann Verantwortung nicht delegieren,
Herr Generaldirektor!”
Wien (ÖVP-PK) - “Generaldirektor Wrabetz trägt gemäß ORF-Gesetz
alleine die Verantwortung für das Mitten im Achten-Desaster. Das
erklärte ÖVP-Mediensprecher Abg. Franz Morak zur bekannt gewordenen
Einstellung der ORF-Misserfolgsserie “Mitten im Achten”.
“Offenbar ist Wrabetz erst im Nachhinein klüger geworden. Denn einige
Stiftungsräte und der Publikumsrat hatten Wrabetz gewarnt, eine
überstürzte, unausgegorene Programmreform vom Zaun zu brechen.
Wrabetz wurde auch darauf hingewiesen, einen Plan B vorzubereiten und
vorzulegen. Und er wurde aufgefordert, “Mitten im Achten” den
Stiftungsräten vorzuführen, und nicht nur den Journalisten”,
erinnerte Morak. “Doch auf all das ist Wrabetz nicht eingegangen. Im
Gegenteil: er hat sich in vorauseilendem Triumph über die Titelseiten
der Printmedien abfeiern lassen. Nach diesem Werbehype in eigener
Sache erstaunt die augenblickliche Zurückhaltung des
Generaldirektors.”
“Verantwortung kann man nicht delegieren, Herr Generaldirektor”,
warnte Morak Wrabetz vor Versuchen, nun den “Schwarzen Peter” an der
“Mitten im Achten”-Katastrophe anderen in die Schuhe zu schieben.
“Sie alleine tragen die Verantwortung, Herr Direktor. Und wer trägt
die Kosten? Ich garantiere Ihnen: nicht die Gebührenzahlerinnen und
Gebührenzahler.”













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