Utl.: Faymann kritischer Karikaturist erhält teilweises
Berufsverbot
Wien, 23. Juli 2008( ÖVP-PK) Faymann und seine Freunde agieren
nach dem Prinzip Alles wird ruhig gestellt, übt der ÖVP-
Mediensprecher Franz Morak scharfe Kritik, nachdem bekannt wurde,
dass Karikaturist Markus Szyszkowitz seine Tätigkeit bei der
Wiener Zeitung offenbar auf Grund von Faymann-kritischen
Zeichnungen beendete.
In den Zeitungen - das ist offenbar Faymanns Einserübung
werden unter dem Motto Ums Steuergeld ist uns nichts zu teuer
Anzeigen um Millionen an Steuergeld geschaltet; ein einflussreicher
Stiftungsrat wird verpflichtet, um Faymann die kritische ORF-
Berichterstattung vom Leibe zu halten; ein Karikaturist, der sich
erfrecht, seine Profession auszuüben und kritische Kommentare, auch
zu Faymann, zu zeichnen, bekommt quasi ein teilweises Berufsverbot
und wird zurückgeholt in den Schoß, wo nur mehr die richtigen
Karikaturen erscheinen. Ja, so sind sie, Faymann und seine Freude,
so Morak.
Wir sind schon gespannt auf die nächsten Knebelungen, so
Morak weiter. Wenn das der neue Stil der SPÖ ist, dann wissen wir
auch, wie die Medienpolitik der SPÖ ausschaut: Wir zahlen die
Anzeigen und die Redakteure wissen dann schon, was sie zu schreiben
haben, schließt der ÖVP-Mediensprecher.













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