Morak: Faymann breitbandig im Tiefschlaf!
7. August 2008
Utl.: ÖVP-Mediensprecher sieht Verkehrsminister “im Schlafwagen
unterwegs”
Wien (ÖVP-PK) - Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Seit
Faymann/Kranzl sind wir nur mehr Durchschnitt im IKT-Bereich
(Informations- und Kommunikationstechnologie). Die Möglichkeiten zum
Breitbandzugang und seiner Nutzung liegen weit hinter jenen der
führenden Länder Holland, Dänemark, Finnland und Schweden. Das
kritisierte ÖVP-Mediensprecher Abg. Franz Morak heute, Donnerstag.
Morak: “Der österreichische Aufholprozess in den Jahren 2002 bis 2006
wurde in den letzten eineinhalb Jahren erfolgreich gestoppt. Die
Protagonisten dieses zweifelhaften Erfolges sind Werner Faymann und
Christa Kranzl (zur Unterstützung des Ministers beigegeben). Klaro:
Einer alleine brächte so wenig nicht zustande.”
Die Absichtserklärungen aus dem Regierungsprogramm, nämlich Ausbau
der Verbreitungswege, Vollversorgung mit breitbandiger Infrastrukur
und ein Platz unter den Top3 IKT-Nationen, seien unter Faymann nicht
einmal ignoriert worden. “Er war breitbandig im Tiefschlaf”, so
Morak.
Selbst das hochrangige Gremium zur Erstellung eines Pflichtenheftes,
IKT-Task-Force - dieses Gremium besteht aus Experten aus Wirtschaft
und Wissenschaft und berät den Bundeskanzler und den Minister für
Innovation und Technologie -, hat 2007/08 nur zweimal getagt. Der
darauf folgende Abstimmungsprozess zwischen Faymann/Kranzl und
Bures/Silhavy hat dann jeder zarten Initiative den Rest gegeben.
“Österreich ist, seit Sie dafür Verantwortung übernommen haben, an
dieser Baustelle im Schlafwagen (ressortaffin) unterwegs. Motto: ÖBB
statt IKT!”, so Morak.













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